Cogito ergo sum…

…hic falsus!

Ich denke also bin ich...

...hier falsch!

So, mal schnell ein Eintrag zu den letzten Tagen. Wie schon beschrieben war ich eine Woche auf Santorini um die DCOSS zu besuchen und dort einen Vortrag zu halten und damit auch gleich meine erste Publikation zu haben: ( Dynamic Software Management on BTnode Sensors).  Ich kann mich jetzt Zitieren! Der Vortrag war ganz ok. Wirklich zufrieden war ich nicht, aber nachdem ich die von einigen anderen gehört haben, kann ich glaube ich getrost behaupten, dass ich im guten Mittelfeld war. Ansonsten muss ich zugeben, dass ich teilweise ganz schön enttuscht war. Vor allem der dritte Tag der Konfernz wahr zum Teil sehr schwach. Da war auch der Typ dran, der zehn Minuten Redezeit hatte aber versucht hat einen Vortrag von ca 40 min zu halten. Nach 10 Minuten wurde ihm ein Zeichen gegeben, dass die Zeit um ist, nach 15 wurde es ihm gesagt und nach 20 wurde er dann endlich mehr oder weniger darauf hingewiesen doch endlich aufzuhören. Aber es war nicht alles schlecht. Es gab auch ein paar sehr gute und interessante Vorträge, Gespräche und Kontakte. Ansonsten war ich in kurzen Hosen und langem meinem Weißen Hemd meinem Stand entsprechend, aber etwas overdressed. Je älter die Leute waren, desto legerer sind sie erschienen. Nächstes mal tut’s auf jeden Fall ein T-Shirt, oder zumindest ein normales Hemd.

Ansonsten ist Santorini eine schöne, aber langweilige und überlaufene Insel. In 4 bis 5 Tagen sollte man alles wirklich interessante gesehen oder erlaufen haben. Ansonsten handelt es sich um eine Touristenhochburg, auf der mehr Englisch als Griechisch gesprochen wird. Die Städtchen haben durchaus ihren Charme, aber nur weil sie halt touristisch sind. Sobald man raus kommt, ist es nicht mehr wirklich schön – außer man kommt ganz aus dem besiedelten Gebiet raus. Die Strände sollen sehr schön sein, und sobald man sich von den Städten entfernt auch nicht mehr überlaufen sein (Bin ja nicht so der Bade-Fan und kann’s nicht wirklich beurteilen). Dafür bin ich Quer über die Insel gelaufen, was landschaftlich sehr schön war. (Bilder gibt’s demnächst.)

Am Vor-Vorletzten Tag hab ich mir dann abends den Magen verdorben. Google schlägt Salmonellen vor, aber so ganz sicher bin ich mir da nicht.  Am nächsten morgen bin ich dann erstmal im Bett geblieben. Aber am Nachmittag musste ich dann doch noch einen Gewaltmarsch quer über die Insel zur höchsten stelle machen – ging mir ja wieder halbwegs. Als ich dann wieder daheim war, hab ich dann gemerkt, dass es mir wohl doch nicht ganz so gut geht. Der Rückflug ging dann eigentlich erstaunlich gut, aber sobald ich daheim war lag ich dann wieder im Bett damit es mir am nächsten Tag deutlich schlechter geht. Naja jetzt geht’s mir ja wieder halbwegs und morgen geht’s dann auch wieder in die Uni.

Ach ja und dann muss ich jetzt noch das WOT Erlangen Event auf die Beine stellen. Eigentlich wollte ich das, was ich heute Vormittag gemacht hab, am Montag Nachmittag machen, dann wäre das alles entspanter. Aber so is es nun mal – kann man nichts machen.

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