Cogito ergo sum…

…hic falsus!

Ich denke also bin ich...

...hier falsch!

Ja, ich hab länger nichts mehr geschrieben. Das lag nicht unbedingt daran, dass ich keine Themen hatte, sondern daran, dass ich mit meiner Diplomarbeit doch ganz gut ausgelastet bin.

Aber nun zum Thema: Virenscanner. Bisher hatte ich Antivir. Im Prinzip war ich damit ganz zufrieden. Einziges Manko: Die Virenfunktion von Thunderbird wird nicht unterstützt, weil er sich grundsätzlich weigert irgendwelche Mails zu scannen. Als ich dann 30 Tage vor Ablauf der Lizenz nicht nur via Software gewarnt wurde, sondern auch noch per Email darüber informiert wurde, hab ich denen Geschrieben, ob das denn wirklich nötig sei. Die Antwort: Bla bla bla, sie können ihre Lizenzinformationen hier einsehen und ihr Passwort dort ändern. Ich hab dann zurückgeschrieben, ob sie meine Anfrage überhaupt gelesen hätten, aber keine Antwort bekommen.

Auf jeden Fall hat mich das veranlasst mal den großen Konkurrenten auszuprobieren: Kaspersky. In den meisten Tests geben sich die beiden nicht viel. Andere Virenscanner kommen für mich nicht wirklich in frage, weil die Erkennungsrate zu niedrig ist oder weil sie zu viele Systemressourcen verbrauchen.

Aber nach einem Tag mit Kaspersky sammeln sich hier auch schon die Minuspunkte: Er scannt auch keine Mails und ich hab meinen ersten false positive (Eine Virenfreie Datei wird als Virus erkannt).  Das ärgerliche ist, dass dieses Probelm wohl bekannt ist und schon mal behoben wurde. Man kann die Detektion zwar ignorieren, aber es ist nicht möglich gleich eine Ausnahmeregel zuerstellen. Dazu muss man sich erst durch x Menüs hangeln. Außerdem scannt der Kaspersky Datein auch beim lesen, was das Starten von Programmen doch etwas verlangsammt. Bis jetzt hab ich keine Option gefunden das Abzuschalten – oder ich bin zu doof. In sofern werd ich nachdem die Testversion abgelaufen ist wohl doch wieder zu Antivir……..

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