Cogito ergo sum…

…hic falsus!

Ich denke also bin ich...

...hier falsch!

Ich bin grad ein wenig am Verzweifeln. Ich programmiere gerade einen Mikrocontroller. Also hab ich auf einem Monitor den Editor und auf dem anderen den Acrobat und den „Windows Explorer„. Jetzt hab ich aber im Acrobat 5 Dokumente offen und im Explorer muss ich auch immer zwischen 4 oder 5 Ordnern hin und her springen. Somit käme ich auf über 10 Fenster in der Taskleiste. Das ist zu viel! Außerdem Verschieb ich das Fenster hin und wieder oder zieh es auf den anderen Bildschirm und das interessiert die anderen Fenster ja leider nicht im geringsten. Im Acrobat hab ich schon eingestellt, dass er nur ein Fenster und nicht 5 auf macht und Wechsel dann über „Fenster“. Aber beim Windows Explorer? Keine Chance. Ich hab sogar schon versucht mit Favoriten zu arbeiten – da geht dann auch wieder ein neues Fenster auf.
Aber es gibt da ein ganz nettes Tool: Explorer XP. Fühl mich nicht so ganz wohl, aber ich werd‘ jetzt mal ein wenig damit arbeiten. Evtl gewöhne ich mich ja dran. 🙂

Ach ja: Ja, unter Linux gibt es die entsprechenden Tools. Aber da gibt es zwei Probleme:

  1. Der Compiler ist nur für Windows
  2. Meine scheiß ATI-Grafikkarte funktioniert momentan nicht mit zwei Bildschirmen, weil ATI weder die Doku zu ihrem Grafikchip raus geben, noch einen ordentlichen Linux-Treiber programmieren will.

Einen Kommentar schreiben