Cogito ergo sum…

…hic falsus!

Ich denke also bin ich...

...hier falsch!

Ich bastel beim FAPS an einem FTF rum. Auf jeden Fall war debugging bis jetzt immer damit verbunden Debugginginformationen in den Code zu schreiben und dann wieder zu löschen. Irgendwie war ich nicht so wirklich glücklich damit. Zumal man die ganzen Debugginginformationen danach wieder raussuchen musste damit man nicht durch sie verwirrt wurde. Hab dan ein wenig gesucht und bin auf Log4cxx gestoßen. Allerdings ist das ein Monster. Das größere Problem war allerdings, dass ich nicht auf der Maschine Compilere auf der das nachher laufen soll und die auch nicht Bytecompatibel sind. Auf jeden Fall habe ich es nicht geschafft, lauffähigen Code zu produizieren. Dafür bin ich mit configure doch noch nicht fit genug.

Hab ein wenig weiter gescht aber leider nichts einfaches gefunden was meinen Ansprüchen genügt hätte. Ich wollte etwa haben, was schnell und einfach einzubinden ist und was ich über eine extra Datei konfigurieren kann, damit ich nicht jedes mal neu kompilieren muss.

Hab dann letztendlich yakwailog genommen und gestern ordentlich aufgebohrt. Viel ist nicht mehr vom Originalcode übrig. Muss jetzt nur noch Hirarchien und ein paar Vereinfachungen einbaeuen. 🙂

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