Cogito ergo sum…

…hic falsus!

Ich denke also bin ich...

...hier falsch!

Blackboxvoting hat einen Bericht über die Deibold-Wahlmaschinen Veröffentlicht. Den Bericht gabs schon vorher, aber diesmal ist er ungeschwärzt. Hab ihn kurz überflogen und das ist schon irgendwie Krass. Theoretisch, kann man das Ding vor dem Wahlvorgang öffnen, die Software durch einstecken einer Karte modifizieren. Wann man sich geschickt anstellt, dann hinterlässt man auch kein Spuren – gar keine(!). Die Teile sind anscheinend nicht einmal versiegelt. Würd mich nicht wundern, wenn vor der nächsten Wahl so ein Teil verschwindet, sich ein paar Hacker hinsetzen, und die Software untersuchen. Dank JATG dürfte das kein all zu großes Problem werden. Danach muss man 2 Minuten mit dem Maschinchen allen sein und schon kann man auch wählen.

Naja wer weiß ob das nicht bereits passiert ist. Aber da Wirtschaft und Politik in den USA ja doch ein wenig verwobener sind, dürfte wohl alles getan werden, dass sowas nicht ans licht kommt.

Vgl: heise

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