Momentan laufen bei mir gerade ein paar Bewerbungen. Bisher hatte ich vor allem Kontakt mit Personalern. Die hatten vor allem Interesse daran, wo ich wie lange gearbeitet hab und sind auf irgendwelche Begriffe angesprungen. Gestern wurde ich das erste mal von einen Ingenieur interviewt. Das war schon was anderes, weil der sich wirklich für’s fachliche interessiert hat und mich auch auf Fachbegriffe und deren Bedeutung (Verständnis) abgeklopft hat. War eine positive Erfahrung nicht nur oberflächlich abgeklopft zu werden.
Und beim Thema Arbeit sind mal zwei schöne Dilberts:
P.s.: Stelle gerade fest, dass die nicht in mein Blog-Layout passen. Also am besten einfach drauf klicken - die sind verlinkt.


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Ich entwickle PHP recht gerne mit Eclipse. Testen tue ich aber auf einem Server (hab keine lust einen WAMP bzw LAMP-Stack hier laufen zu haben). Unter win habe ich immer den FTP Watchdog verwendet. Für Linux hab ich leider nix entsprechendes gefunden. Daher habe ich ein kleines Makefile geschreiben, welches diese Aufgabe übernimmt. Zum Upload verwende ich NcFTP, welches auch für Windows verfügbar ist.
Makefile
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Neulich abends Fernsehen geschaut: “Wir fliegen Sie zu über XY Destinationen.” Ja, waren die zu Faul ordentlich zu übersetzten? Ne, anscheinend ist es inzwischen in der Tourismusbranche üblich Destinationen statt Zielen zu sagen.
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So, es gibt ein paar Sachen die es wohl wert sind ein paar Zeilen los zu werden:
1: Ich war auf der Hannovermesse. Gab viel interessantes zu sehen und ich hab auch ein paar gute Gespräche geführt. Festo hat seine Luftmuskeln präsentiert. Die Funktionieren nach dem gleichen Prinzip wie von Shadow, aber haben ein paar Vorteile (professioneller, mit Auslegungssoftware, etc) und ein paar Nachteile (die Kontraktion ist geringer).
Außerdem hab viel Zeit beim Robocup verbracht. Ich war auch deshalb interessiert, weil ich ja mit der Idee spinne an irgendeiner Schule eine Robotikgruppe aufzumachen. Der “Profi”-Fußball war zwar sehr spannend, aber im Jugendbereich, war es eher langweilig. Dies lag zum Großteil daran, dass die Teams alle sehr ähnlich stark waren, und sich die Roboter auf den ball gestürzt haben und es dann hauptsächlich drum ging, wer den Ball zuerst erkannt hat und ihn schnell genug in die richtige Richtung geschossen hat. Viel “Innovation” war da nicht wirklich, weil die Möglichkeiten, die man in dem Rahmen hat ziemlich ausgereizt sind. Die Spiele waren dadurch zum Teil einfach Glückssache. Der Roboking ist da auf jeden Fall interessanter.
2: Im Anschluss an die Hannovermesse war ich erstmal eine Woche Krank. Das hat mir so überhaupt nicht in Konzept gepasst, aber wirklich was dagegen machen konnte ich auch nicht.
3: Ich hab ein Workschop Paper geschrieben. Wobei das ungefähr so aussah, dass ich einen Text geschrieben hab, mein Betreuer ihn überarbeitet hat und ich den Inhalt zwar wiedererkannt hab, aber da standen irgendwie andere Worte, die besser klangen. Etwas frustrierend, aber was soll’s. Da das Ganze ein “invited” Paper war bin ich “nur” Zweitautor. Das war aber glaube ich auch nicht schlecht, weil ich das Teil dadurch ein wenig entspannter angegangen bin. Wie auch immer… Das Paper ist für einen Workshop bei der DCOSS Mitte Juni auf Santorin und …
4: … für die habe ich mich gerade angemeldet und Flug und Hotel gebucht.
Von Nürnberg nach Santorin zu kommen ist etwas kompliziert. Zumindest wenn man weniger als 10h unterwegs sein oder kein Vermögen ausgeben will . Air Berlin fliegt Montags und Mittwochs direkt dorthin. Aber die Konferenz ist von Mittwoch bis Samstag. Und so hab ich mich entschieden, dass die Zeit und das Geld besser angelegt sind, wenn ich einfach eine ganze Woche dort verbringe.
5: Morgen fahr ich Segeln!
Und jetzt muss ich mal weitermachen, weil ich heute Nachmittag noch ein Bewerbungsgespräch habe.
P.s.: Das Stylesheet für dieses Theme mag keine Nummerierten listen. Da werd ich mich bei Gelegenheit mal drum kümmern müssen - aber nicht jetzt.
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Ich starte heute mit einer neuen Kategorie: Denglisch. Hier werde ich immer wieder Denglische aber auch deutsche Worte, die mir auffallen sammeln. Meiner Meinung nach gibt es sinnige und unsinnige Verwendung englischer Wörter. So gibt es Leute die es meiner Meinung nach mit der Verwendung deutscher Wörter übertreiben. Es gibt auch gibt es Leute, die sich standhaft weigern den begriff Handy zu verwenden. Ein durch und durch deutsches Wort, wenn auch englisch ausgesprochen. Oder einer unserer Informatikprofs, der immer von einer Brandmauer redet - da brauch man da einen Moment bis man schaltet, dass es sich um eine Firewall handelt. Aber gerade in der Technik ist es oft schwer zu entscheiden ob es sinn macht den deutschen oder den Englischen Begriff zu verwenden. Zum Beispiel Cache und Buffer. Beides sind Puffer, bzw. Zwischenspeicher, haben aber unterschiedliche Semantiken.
Aber zurück zur Employability. Die Wikipedia sagt: “Employability (Beschäftigungsfähigkeit) ist die Fähigkeit zur Teilhabe am Arbeits- und Berufsleben. ” In dem Artikel, in dem ich dieses wunderschöne Wort entdeckt hab, ging es darum, dass irgendwelche Fachkräfte Fortbildungen machen um ihre Einstellungschancen zu erhöhen. Aber Employability klingt nun einfach besser als Beschäftigungsfähigkeit um dies es ja auch nicht wirklich ging.
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Gestern wollten mich vier Autos über den Haufen fahren. Ich bin mit dem Rad auf dem Radweg einer Vorfahrtsberechtigten Straße unterwegs. Aus einer Seitenstraße fährt ein Auto raus und ich kann wunderbar hinter ihm die Straße überqueren. Allerdings will das Auto hinter ihm auch raus. Bin ja auf sowas irgendwie immer vorbereitet und wir bremsen beide rechtzeitig ab. Nächste Seitenstraße: Ein Rechtsabbieger der in die Seitenstraße abbiegen wollte: Ach der musste ordentlich in die Eisen steigen. Und an der nächsten Seitenstraße das gleiche nochmal mit einem Linksabbieger. Danach hatte ich dann ruhe bis zum Heimweg. Da bin ich über die Ampel gefahren. Hier hätte ich glaube ich absteigen und mein Fahrrad schieben müssen, weil ich die Ampel in die falsche Richtung überquere. In sofern: 3,5 mal musste ich gestern meine Vorfahrt einfordern.
Und auch wenn man Zeitung liest: An den meisten schwereren Unfällen sind Autofahrer schuld. Es ist natürlich möglich, dass die Zeitung da entwas einseitig berichtet, aber ich bin mir sehr sicher, dass ich meine Vorfahrt öfter einfordern muss, als dass ich sie jemandem nehme.
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Ja, ich hab länger nichts mehr geschrieben. Das lag nicht unbedingt daran, dass ich keine Themen hatte, sondern daran, dass ich mit meiner Diplomarbeit doch ganz gut ausgelastet bin.
Aber nun zum Thema: Virenscanner. Bisher hatte ich Antivir. Im Prinzip war ich damit ganz zufrieden. Einziges Manko: Die Virenfunktion von Thunderbird wird nicht unterstützt, weil er sich grundsätzlich weigert irgendwelche Mails zu scannen. Als ich dann 30 Tage vor Ablauf der Lizenz nicht nur via Software gewarnt wurde, sondern auch noch per Email darüber informiert wurde, hab ich denen Geschrieben, ob das denn wirklich nötig sei. Die Antwort: Bla bla bla, sie können ihre Lizenzinformationen hier einsehen und ihr Passwort dort ändern. Ich hab dann zurückgeschrieben, ob sie meine Anfrage überhaupt gelesen hätten, aber keine Antwort bekommen.
Auf jeden Fall hat mich das veranlasst mal den großen Konkurrenten auszuprobieren: Kaspersky. In den meisten Tests geben sich die beiden nicht viel. Andere Virenscanner kommen für mich nicht wirklich in frage, weil die Erkennungsrate zu niedrig ist oder weil sie zu viele Systemressourcen verbrauchen.
Aber nach einem Tag mit Kaspersky sammeln sich hier auch schon die Minuspunkte: Er scannt auch keine Mails und ich hab meinen ersten false positive (Eine Virenfreie Datei wird als Virus erkannt). Das ärgerliche ist, dass dieses Probelm wohl bekannt ist und schon mal behoben wurde. Man kann die Detektion zwar ignorieren, aber es ist nicht möglich gleich eine Ausnahmeregel zuerstellen. Dazu muss man sich erst durch x Menüs hangeln. Außerdem scannt der Kaspersky Datein auch beim lesen, was das Starten von Programmen doch etwas verlangsammt. Bis jetzt hab ich keine Option gefunden das Abzuschalten - oder ich bin zu doof. In sofern werd ich nachdem die Testversion abgelaufen ist wohl doch wieder zu Antivir……..
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26. Februar 2008 von morty
Ich muss darf nächste Woche wahrscheinlich einen Tag nach Zürich. Ich bekomme den Flug bezahlt, aber ich hab mal Spaßeshalber geschaut ob das auch mir der Bahn geht. Ergebnis: Das Kostet zwar ungefähr die Hälfte, aber ich bin statt 1h ab Nürnberg gleich mal 5h unterwegs. Und auf dem Rückweg sind’s über 7h. Ne danke!
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17. Februar 2008 von morty
Nachdem ich über Umwege mal wieder darauf gestoßen bin. Unbedingt lesenswert: Die Unmoralische
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28. Januar 2008 von morty
Wenn man sich die Berichte so durch liest, scheinen die echt Panik gehabt zu haben, dass der CCC die vor Manipulationen sicheren Wahlmaschinen manipuliert. Und wenn die schon vor ein paar CCC-Hackern angst haben, sollten die dann nicht erst vor ein paar Crackern Angst haben, bei denen richtig und kriminelle Energie Geld dahinter ist und nicht nur die Freude daran zu beweisen, dass die Anderen unrecht haben?
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