Die Beamten suchten im Raum Offenburg stundenlang nach einem
18-jährigen Gymnasiasten, der von seinen Eltern vermisst wurde und nach
ersten Erkenntnissen mit einer alten Pistole aus Familienbesitz
bewaffnet war. (Quelle)
Logische Reaktion:
[...] hat sich auch Landesvater Günther Oettinger für ein striktes Verbot von “Killerspielen” ausgesprochen. (Quelle)
Aber es ist leichte ein eine kleine (Zocker) als auf eine große (Waffenbesitzer) Zielgruppe los zu gehen. Zumal die große Zielgruppe im Normalfall mehr Geld und ein Wahlrecht hat.
Alle fragen warum sowas passieren konnte. Und das Warum ist sicher nicht wegen irgendwelchen Spielen. Alle Attentäter hatten bisher gemeinsam, dass sie Außenseiter waren. Das ist für mich das Warum welches man sich stellen sollte. Und: Wie kommen sie an die Waffen?!

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